Der 1944 direkt am Rand des Hämelerwaldes errichtete Friedhof wurde 1998 erweitert und bietet seit dem Raum für rund 1.600 Grabstellen. Da die Bodenbedingungen (Ton) für den Betrieb eines Friedhofs eher ungünstig sind, wurde die Erweiterungsfläche mit einem durchlässigen Sandboden über einen Meter erhöht.
Im Rahmen der Erweiterung wurde auch auf diesem Friedhof ein anonymes Grabfeld angelegt. Im Eingangsbereich des Friedhofs ist eine Beisetzung von Urnen im Kronenbereich der dort wachsenden Eichen möglich.
Geprägt wird der Friedhof durch die alten Lindenbäume entlang der Haupterschließungswege. An einem dieser Hauptwege liegt das Grab von zwei unbekannten russischen Kriegsgefangenen, im Eingangsbereich erinnert ein Ehrenmal an die Toten der beiden Weltkriege.