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Dorfentwicklung & ISA
Dorfentwicklung
Die Dorfentwicklung, früher als Dorferneuerung bezeichnet, dient der Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum.
Phase 1: Moderationsprozess
Der Moderationsprozess der Phase 1 des Modellvorhabens „Soziale Dorfentwicklung“ hat vielen Beteiligten die Möglichkeit gegeben ihre Ideen für die Entwicklung der Dorfregion einzubringen.
Phase 2: Dorfentwicklungsplan
Aufbauend auf den Ergebnissen der Phase 1 wurde mit vielen Beteiligten aus der Dorfregion der Dorfentwicklungsplan erarbeitet.
Projektteams für die Dorfregion Lebensort ISA
Die Arbeit der Projektteams begann zum Ende der Phase 1 des Modellvorhabens und wurde stetig weitergeführt, um konkrete Projekte auszuarbeiten und umzusetzen. Im Rahmen von Projektteams werden insbesondere Projekte konkretisiert, die der gesamten Dorfregion dienen oder ein innovatives Projekt in einem der drei Orte vorantreiben möchte. Bereits zu Beginn der Dorfentwicklung ist der Dorfladen in Immensen initiiert worden. Aktuell befindet sich das Café am Dorfteich in Arpke in der Realisierung.
Hintergrund: Soziale Dorfentwicklung
Modellvorhaben „Soziale Dorfentwicklung“ Dorfregion Lebensort ISA
Handlungsprogramm: Dorfregionale und ortsteilbezogene Projekte
In einem umfassenden Prozess haben die Teilnehmenden der Beteiligungsformate, die Lenkungsgruppe, die politischen Vertreterinnen und Vertretern sowie die Verwaltung der Stadt Lehrte zahlreiche Projekte für die Dorfregion Lebensort ISA erarbeitet. Entstanden ist ein Handlungsprogramm für die kommenden Jahre. Der Dorfentwicklungsplan ist vom Rat der Stadt verabschiedet, stellt jedoch keine rechtsverbindliche Planung da.
Aktuelles: Umsetzung des Dorfentwicklungsplanes
In der dritten Phase geht es um die Umsetzung von Vorhaben aus dem Dorfentwicklungsplan*, für die auch die Möglichkeit besteht Fördermittel zu beantragen.
Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft"
Der Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" will die sozialen und strukturellen Entwicklungen in den Dörfern unterstützen.
Umsetzung des Dorfentwicklungsplanes
In der dritten Phase geht es um die Umsetzung von Vorhaben aus dem Dorfentwicklungsplan*, für die auch die Möglichkeit besteht Fördermittel zu beantragen. Im Handlungsprogramm sind alle Projekte aufgeführt und mit Prioritäten versehen.
Förderung von Kleinstprojekten
Welche Ziele sollen erreicht werden?
Die Dorfentwicklung unterstützt örtliche Initiativen der Kommunen, von Vereinen oder privaten Personen zum Erhalt der Lebensfähigkeit der Ortschaften sowie zur Anpassung an die aktuellen und kommenden Herausforderungen. Den dörflichen Kulturraum prägen neben den öffentlichen und privaten Gebäuden vor allem die Dorfgemeinschaft und die soziale sowie wirtschaftliche Infrastruktur. Hier setzt die Förderung des Landes an.
Maßnahmen an privaten Anwesen
Neben den Projekten aus dem Handlungsprogramm des Dorfentwicklungsplans können auch Förderanträge für Vorhaben an privaten Anwesen gestellt werden. Antragsberechtigt sind alle Eigentümer eines förderfähigen Anwesens. Dies sind in der Regel ortsbildprägende oder landschaftstypische Altbauten bis 1945er Baujahr sowie landwirtschaftlich genutzter oder ehemals landwirtschaftlich genutzten Bausubstanz.










